SPD Ortsverein Plößberg

 

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsvereins Plößberg!

In Zukunft finden sie hier alles Wissenswerte über die SPD in Plößberg und alle aktuellen Informationen zu Ereignissen und Veranstaltungen

Ihr  1. Vorsitzender

Hans-Dieter Dietl

 

 

17.06.2019 in Kommunalpolitik

Marktratsitzung Juni 2019

 

 

Tagesordnung:

Wir kritisierten die Größe der Sitzungsinhalte in den letzten Sitzungen, wo auch viele Bauthemen enthalten sind, die im Bauausschuss gesondert behandelt gehören. Zumal in diesem Jahr nur 1 Bauausschusssitzung abgehalten wurde. 

 

1.5 Informationen von der IKOM Stiftland

Museumsprojekt:

Nachdem eine Vielzahl von Veranstaltungen an die IKOM Stiftland gemeldet ist, regten wir an, einen Digitalen Kalender zu erstellen damit man diese Termine direkt in den digitalen Kalender importieren kann.

 

1.7 Umbau Sitzungssaal

Wir entschieden uns für die gerundete Form - weitere Entwürfe folgen jetzt in gerundeter Form. 

 

2. Kläranlage Verbesserungsbeitrag

Die SPD Fraktion ist aus sozialen und umweltfreundlichen Aspekten mit der 80/20 % Lösung einverstanden. Ebenso mit der Drei-Jahres-Aufteilung von 40/40/20.

So kommt man der Bevölkerung mit dem 100% Lösungswunsch etwas entgegen sowie den sozial Schwächeren. Zugleich wird noch das Umweltbewusstsein damit gestärkt.

Daraus ergibt sich auch noch der Vorteil, dass die Gebührenerhöhung für das Abwasser erst in 3 Jahren erfolgt und die jetzigen Gebühren stabil bleiben.

 

3. Bebauungsplan Kapellenweg

Wir monierten, dass kein Plan der Sitzung beigelegt wurde und wir erst im Sitzungsverlauf mit dem neuen Bebauungsplan vertraut gemacht wurden. Nachdem es sich um ein besonderes innerörtliches Baugebiet handelt, wäre eine Vorabinfo für die Fraktionen schon sinnvoll gewesen.

 

4. Anfrage nach Freiflächenphotovoltaikanlagen

Nachdem wir mit dem Speicher Liebenstein, den vielen Biogasanlagen und auch unseren Solardächern bereits viel Ökostrom, lt. verschiedenen Statistiken weit über 100 % vom Eigenbedarf erzeugen, und für unserer Landwirtschaft auch schon Fläche für die Biogasanlagenproduktion wegfallen, entschieden wir uns die restlichen Flächen für den Anbau von Lebensmitteln und Futter zu schützen und die Landwirtschaft nicht noch weiter im Anbau einzuschränken. 

 

5. Verschiedenens

Anfragen 3. Bürgermeisterin Susi Bittner:

Wie weit ist das Baugebiet Wildenau, der Start erfolgte zeitgleich mit dem Plößberger Baugebiet? Das Plößberger Baugebiet wurde vorgezogen, weil sich für ein Projekt entschieden werden musste. Wildenau ist aber nicht weit zurück.

Aufbringen eines Piktogramms Tempo 30 bei der Auffahrt Frühlingsstraße. Zuerst erfolgt eine Messung mit unserem Geschwindigkeitsmessgerät um zu sehen wie sich der Verkehr verhält.

Wann erfolgt die Kanalbefahrung Wildenau, vorallem in der Pfarrer-Wißmath-Straße - Am Bühl, damit diese Straße endlich saniert und der Hang neu befestigt werden kann? Auftrag ist vergeben, wird nachgefragt.

Wann erfolgt die Information des Unternehmergesprächs an die Markträte. Ob per Protokoll oder in einer der nächsten Sitzungen? Erfolgt demnächst.

Anfrage über die Idee von eingenständigen solarbetriebenen Fussgängerlampen zum Fußballplatz und Campingplatz? Es wird nochmal ein Gespräch mit der EON gesucht. Zugleich werde ich die Solaridee eigenständig weiterverfolgen. 

Wildenau, 04.06.2019

       Susanne Bittner

3. Bürgermeisterin und

SPD Fraktionssprecherin

 

 

 

 

26.03.2019 in Allgemein

Haushaltsrede unserer 3. Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzenden Susi Bittner

 


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß TOP 2 steht heute die Beratung und Verabschiedung des Gemeindehaushalts für das Jahr 2019 an.
Das umfangreiche Zahlenwerk wurde durch den Finanzausschuss bereits am 11.03.2019 beraten und einstimmig zur Annahme empfohlen. Es beinhaltet immerhin in diesem Jahr einen Gesamthaushalt von über 18 Millionen Euro.

Viele große Maßnahmen wurden bei unserer Finanzausschusssitzung bereits verschoben oder konnten im Volumen reduziert werden. Neue Maßnahmen müssen zuerst einmal zurückstehen, da unser finanzieller Spielraum ausgereizt ist.

Die umfangreichen Baumaßnahme Stauseebrücke mit den angrenzenden Straßen, hat durch die hohe Förderung von 82% einen Stellenwert, der sich nicht weg diskutieren lässt und daher muss diese auch durchgeführt und zu einem guten Ende gebracht werden. 

Dasselbe gilt für die Sanierung des Hauses in der Blumenstraße vor der Kinderkrippe. Auch hier können wir mit einer hohen Förderung von 75% unseren Haushalt entlasten.


In unser Straßenunterhalt, immerhin beachtliche 79 km Straßennetz ohne Feld- und Waldwege, werden wir über 300.000 € investieren, wie auch bereits schon 2018. In den Haushalt konnten wir auch noch andere Projekte mit rein packen, wie zwei Baugebiete einmal in Plößberg und in Wildenau sowie neue Förderprogramme, einmal über die Städtebauförderung im Sanierungsgebiet und das andere für ein kommunales Förderprogramm im diesem Bereich. 

Bedacht wurden die  Feuerwehren mit Ausstattung und neuem Auto, der Campingplatz mit Wlan, die Straßenbeleutungen mit LEDs und vielen mehr.


Aufgrund der guten Gewerbe- und Einkommenssteuereinnahmen, wurden wir leider nicht mehr mit einer Stabilisierungshilfe bedacht, wobei niemand nachvollziehen kann, warum andere Städte im Landkreise diese mit besseren Zahlen bekommen haben und wir in Plößberg keine. 
Trotzdem – wir blicken positiv in die Zukunft - die gestiegene Steuerkraft der Marktgemeinde gibt Anlass dazu. Ohne einen blühenden Wirtschaftsraum, det einen großen Teilbetrag an den gemeindlichen Einkommen erwirtschaftet, geht es nicht. An dieser Stelle einmal ein großes Lob, an unsere gefestigten und heimatverbundenen Unternehmer im Gemeindegebiet, auch für das Arbeitsplatzangebot das sie bereitstellen. 
Stellen wir uns den Herausforderungen der kommenden Zeit und beschließen wir klug und mit Vorbedacht zum Wohl der Bevölkerung, soweit die Mittel es zulassen. Uns ist es wichtig, für die Bewohner in unserer Heimat eine attraktive Lebenswelt zu schaffen und einen guten Zukunftsstandpunkt mit der Marktgemeinde zu erreichen. 
Bleibt mir zum Schluss noch der Dank an den Kämmerer, Herr Hubert Götz, für seinen überblickbaren und bemerkenswerten Vorbericht zum Haushalt. Ebenso danke ich der Verwaltung, die mit der Aufstellung des Haushaltszahlenwerks beschäftigt war und nicht zuletzt unserem 1. Bürgermeister und 2. Bürgermeister, sowie dem Finanzausschuss für die konstruktive und einvernehmliche Vorberatungen für den Haushaltsplan 2019. 
In der Zukunftserwartung auf eine stabile wirtschaftlich gute Entwicklung und trotz aller Unsicherheit, die ein Haushaltsplan in sich birgt, stimmt die SPD Fraktion dem Haushaltsplan 2019 mit allen Anlagen zu.

 


                Susanne Bittner

3. Bürgermeisterin und SPD Fraktionssprecherin

11.09.2019 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

Kreis-SPD stellt Landratskandidaten

 

Im Rahmen einer erweiterten Vorstandssitzung beschäftigte sich der SPD-Kreisvorstand unter Leitung seiner Vorsitzenden Brigitte Scharf mit den bevorstehenden Kommunalwahlen im Frühjahr 2020. Nach der Begrüßung leitete Scharf ein, dass es zwar einer gewissen Zeit und vieler Gespräche bedurft habe, um einen Bewerber für den Posten des Landrats für die Kreis-SPD zu finden. Sie zeigte sich aber erfreut, dass es ihr heute möglich sei, gleich zu Beginn der Versammlung einen Bewerber vorzuschlagen zu können.

Sie schlug den derzeitigen stellvertretenden Kreisvorsitzenden Thomas Döhler aus Pechbrunn vor und begründete ihren Vorschlag, indem sie die hohe Sachkenntnis herausstellte, die sich Döhler durch seine Tätigkeit im Büro der SPD-Abgeordneten Annette Karl aneignen konnte.

06.09.2019 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Klimakonzept der CSU entlastet Haushalte mit wenig Einkommen nicht

 

SPD-Umweltpolitiker von Brunn: Steuererstattung für energiesparende Haushaltsgeräte läuft bei wirtschaftlich schwachen Menschen ins Leere - 10h-Regelung endlich aufheben

Der umweltpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Florian von Brunn hat das neue Klimakonzept der CSU scharf kritisiert: "Die Idee, den Kauf von energiesparenden Haushaltsgeräte steuerlich zu begünstigen, nützt einkommensschwachen Menschen überhaupt nichts. Wer wenig verdient oder gar Sozialleistungen bekommt, zahlt nämlich nur wenig bis gar keine Steuern. Die vermeintlichen Steuervorteile laufen bei dieser Bevölkerungsschicht komplett ins Leere." Sinnvoller sei eine Umtauschprämie für energieeffiziente Haushaltsgeräte, so von Brunn. Die SPD-Fraktion hatte dies auch in ihrem sozialen Klimaschutzgesetz gefordert, welches aber von der Staatsregierung abgelehnt wurde (siehe hier. "Die CSU hatte unseren Vorschlag damals als 'Konjunkturprogramm für Kühlgerätehersteller' verunglimpft. Jetzt kommen sie mit einem ähnlichen Vorschlag um die Ecke, der aber schlichtweg unsozial und ungerecht ist. Warum sollen zum Beispiel Reiche neue Haushaltsgeräte auch noch von der Steuer absetzen können?"

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