SPD Ortsverein Plößberg

 

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD Ortsvereins Plößberg!

In Zukunft finden sie hier alles Wissenswerte über die SPD in Plößberg und alle aktuellen Informationen zu Ereignissen und Veranstaltungen

Ihr  1. Vorsitzender

Hans-Dieter Dietl

 

 

21.07.2017 in Ortsverein

Treue Gäste beim Sommerfest der Plößberger SPD

 
Sommerfest 2017


Über gut besuchte Bänke konnte sich der Vorsitzende des SPD Ortsvereins der Großgemeinde Ploessberg Hans-Dieter Dietl freuen.
Bei seiner Begrüßung zum traditionellen Sommerfest der Plößberger SPD im Garten des Gasthofes - Bayerischer Hof - konnte der Vorsitzende wieder viele Freunde
und treue Gäste willkommen heißen. Besonders freute sich der Ortsverein über den Besuch des Kreisvorsitzenden der SPD Rainer Fischer mit Frau, außerdem konnte er noch
die Kreisvorstandmitglieder Brigitte Scharf, Uli Roth und Hannelore Bienlein-Holl begrüßen. Auch Altbürgermeister und Ehrenbürger Roland Pfefferlein mit Frau und 3. Bürgermeisterin Susanne Bittner ließen sich das Fest nicht entgehen. Wie alle Jahre gehörte auch eine reichhaltige Tombola zum Sommerfest, deren Lose im nu vergriffen waren.
Hier bei bedankte sich der Vorsitzende bei allen Spendern.

07.07.2017 in Veranstaltungen

Sommerfest

 
Der Ortsverein Plößberg lädt sie recht herzlich zu unserem alljährlichen Sommerfest im Garten des Gasthofs Bayrischer Hof am Sonntag 9.Juli 2017 ab 15.00 Uhr ein.

Mit großer Tombola und Kinderschminken, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt

19.05.2017 in Ortsverein

Informationsveranstaltung zu den Pflegegraden

 
von rechts 2. Vorsitzender Jörn Schedl ; Fachberaterin Evelin Schrems ; 1. Vorsitzender Hans-Dieter Dietl

Viele interessierte Zuhörer, darunter u.a. Ehrenbürger Roland Pfefferlein, 3. Bürgermeisterin Susi Bittner, Marktrat Rainer Böckl und Jusovorsitzenden Raphael Bittner folgten der Einladung des SPD Ortsvereins und fanden sich im Gasthof Bayerischer Hof ein, um sich über die neuen Pflegegrade informieren zu lassen. Pflegeberaterin Evelin Schrems referierte mit anschaulichen Beispielen über die fünf neu gestalteten Pflegegrade.

Eingangs stellte Frau Schrems fest dass nun die Selbstständigkeit und nicht mehr die reine Hilfsbedürftigkeit im Vordergrund steht. Obwohl der Hilfsbedarf noch immer stark in die Einstufung einwirkt, soll das neue System die Pflegebedürftigen jetzt noch umfassender erreichen. So werden nun auch psychische Leiden erfasst. Dabei erwähnte sie, dass beim alten System, beispielsweise Demenzkranken wegen geringer körperlicher Defizite trotz Hilfsbedarfs benachteiligt waren. Die auffälligste Änderung bei der Bewertung des Pflegegrades ist der Bewertungswechsel von der benötigten Pflegezeit zu einem Punktesystem.

Durch die regen Zwischenfragen zeigten sich dabei schnell einige kritische Punkte an der neuen Einstufungspraxis. So scheint das System durch die reine Punktbewertung noch weniger zwischen dem realen und einem rein theoretischem Pflegebedarf zu unterscheiden. Auch wird der Hauswirtschaftliche Bedarf nicht beachtet, wobei im früheren System ebenso verfahren wurde, da dieser Punkt nicht unter die Pflegebedürftigkeit fällt.

Den Abschluss bildete eine Auflistung der festgelegten Sätze pro Pflegegrad. Wobei erst ab dem 2. Grad Gelder fließen,denn davor gibt es nur reine Sachleistungen. Beispielsweise Zuschüsse für Umbauten oder Kosten bei der Kurzzeitpflege. Dabei kam zudem der sehr wichtige Punkt der Angehörigen zur Sprache. Wie sieht es hier aus mit dem Versicherungsschutz, oder der gesetzlichen Kostenbeteiligung?

Als Verbesserung erwähnte Frau Schrems hierbei ,dass mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz in den Pflegeeinrichtungen eine neue Abrechnungsweise eingeführt wurde. Damit dürfen die Pflegebedürftigen nicht mehr bei jedem Stufenanstieg höher abgerechnet werden. Bisher war die Praxis das die "Patienten" bei einer höheren Einstufung mehr bezahlen mussten und daher der notwendige Antrag oftmals nicht gestellt wurde. Nun gilt ein Preis für alle Pflegegrade.

Zum Abschluss bedankte sich Vorsitzender Hans-Dieter Dietl bei Frau Schrems mit einem kleinen Präsent für Ihr Kommen.

16.10.2017 in Allgemein von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Starke Frauen für den Norden

 

Mit vier Kandidatinnen geht der Unterbezirk Weiden im Norden der Oberpfalz in die Wahlen für den Landtag und den Bezirkstag im Herbst 2018. Landtagsabgeordnete Annette Karl und die Weidener Stadträtin Sabine Zeidler treten im Stimmkreis 308 in den Wettstreit um die Mandate für Landtag und Bezirkstag. Den Stimmkreis 307 Tirschenreuth möchte Kreisrätin Brigitte Scharf wieder im Bezirkstags vertreten und die Waldershofer Bürgermeisterin Friederike Sonnemann will mit ihrer Landtagskandidatur dazu beitragen, dass die Oberpfälzer SPD mit einer weiteren starken Frau im Landtag vertreten ist.

MdB Uli Grötsch freut sich auf einen Wahlkampf mit so viel Frauenpower.

10.10.2017 in Presse von SPD KV Tirschenreuth

Genossen auf Wanderschaft - Herbstwanderung des SPD-Kreisverbands

 

Inzwischen ist es zur guten Tradition geworden, dass der SPD-Kreisverband zu einer Herbstwanderung einlädt. Kreisvorsitzender Rainer Fischer hatte mit Kreisrat und Altbürgermeister Günther König einem profunden Kenner seiner Heimat die Aufgabe übertragen, einen für alle Teilnehmer machbaren Fußweg im westlichen Landkreis auszusuchen. Nach einer guten Stunde Wanderung vom REWE-Parkplatz in Neusorg zum Gasthof Dragoner in Höll erwartete die Sozis eine gepflegte Gastlichkeit und alle Teilnehmer zeigten sich durchweg zufrieden mit der Auswahl des Lokals und den dort aufgetischten Speisen.

Auf einer ebenfalls leichten, aber landschaftlich sehr ansprechenden Wegstrecke ging es dann wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Neusorg. Am Rande der Wanderung gab es natürlich gerade in Vorwahlzeiten allerhand Gesprächsstoff zwischen Mandatsträgern und Ortsvereinsvorsitzenden. Ziel der Wanderung ist schließlich das gegenseitige Kennenlernen und der lockere politische Austausch. Neusorgs Bürgermeister Peter König zeigte sich erfreut, dass der SPD-Kreisverband dieses Jahr die Gemeinde Neusorg für die Herbstwanderung ausgewählt habe. Fischer versprach eine Fortsetzung im nächsten Jahr, dann wieder im östlichen Landkreis.

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