SPD Ortsverein Plößberg

 

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Ihr  1. Vorsitzender

Hans-Dieter Dietl

 

 

26.03.2019 in Allgemein

Haushaltsrede unserer 3. Bürgermeisterin und Fraktionsvorsitzenden Susi Bittner

 


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrte Damen und Herren,

gemäß TOP 2 steht heute die Beratung und Verabschiedung des Gemeindehaushalts für das Jahr 2019 an.
Das umfangreiche Zahlenwerk wurde durch den Finanzausschuss bereits am 11.03.2019 beraten und einstimmig zur Annahme empfohlen. Es beinhaltet immerhin in diesem Jahr einen Gesamthaushalt von über 18 Millionen Euro.

Viele große Maßnahmen wurden bei unserer Finanzausschusssitzung bereits verschoben oder konnten im Volumen reduziert werden. Neue Maßnahmen müssen zuerst einmal zurückstehen, da unser finanzieller Spielraum ausgereizt ist.

Die umfangreichen Baumaßnahme Stauseebrücke mit den angrenzenden Straßen, hat durch die hohe Förderung von 82% einen Stellenwert, der sich nicht weg diskutieren lässt und daher muss diese auch durchgeführt und zu einem guten Ende gebracht werden. 

Dasselbe gilt für die Sanierung des Hauses in der Blumenstraße vor der Kinderkrippe. Auch hier können wir mit einer hohen Förderung von 75% unseren Haushalt entlasten.


In unser Straßenunterhalt, immerhin beachtliche 79 km Straßennetz ohne Feld- und Waldwege, werden wir über 300.000 € investieren, wie auch bereits schon 2018. In den Haushalt konnten wir auch noch andere Projekte mit rein packen, wie zwei Baugebiete einmal in Plößberg und in Wildenau sowie neue Förderprogramme, einmal über die Städtebauförderung im Sanierungsgebiet und das andere für ein kommunales Förderprogramm im diesem Bereich. 

Bedacht wurden die  Feuerwehren mit Ausstattung und neuem Auto, der Campingplatz mit Wlan, die Straßenbeleutungen mit LEDs und vielen mehr.


Aufgrund der guten Gewerbe- und Einkommenssteuereinnahmen, wurden wir leider nicht mehr mit einer Stabilisierungshilfe bedacht, wobei niemand nachvollziehen kann, warum andere Städte im Landkreise diese mit besseren Zahlen bekommen haben und wir in Plößberg keine. 
Trotzdem – wir blicken positiv in die Zukunft - die gestiegene Steuerkraft der Marktgemeinde gibt Anlass dazu. Ohne einen blühenden Wirtschaftsraum, det einen großen Teilbetrag an den gemeindlichen Einkommen erwirtschaftet, geht es nicht. An dieser Stelle einmal ein großes Lob, an unsere gefestigten und heimatverbundenen Unternehmer im Gemeindegebiet, auch für das Arbeitsplatzangebot das sie bereitstellen. 
Stellen wir uns den Herausforderungen der kommenden Zeit und beschließen wir klug und mit Vorbedacht zum Wohl der Bevölkerung, soweit die Mittel es zulassen. Uns ist es wichtig, für die Bewohner in unserer Heimat eine attraktive Lebenswelt zu schaffen und einen guten Zukunftsstandpunkt mit der Marktgemeinde zu erreichen. 
Bleibt mir zum Schluss noch der Dank an den Kämmerer, Herr Hubert Götz, für seinen überblickbaren und bemerkenswerten Vorbericht zum Haushalt. Ebenso danke ich der Verwaltung, die mit der Aufstellung des Haushaltszahlenwerks beschäftigt war und nicht zuletzt unserem 1. Bürgermeister und 2. Bürgermeister, sowie dem Finanzausschuss für die konstruktive und einvernehmliche Vorberatungen für den Haushaltsplan 2019. 
In der Zukunftserwartung auf eine stabile wirtschaftlich gute Entwicklung und trotz aller Unsicherheit, die ein Haushaltsplan in sich birgt, stimmt die SPD Fraktion dem Haushaltsplan 2019 mit allen Anlagen zu.

 


                Susanne Bittner

3. Bürgermeisterin und SPD Fraktionssprecherin

24.03.2019 in Ortsverein

Bericht von 3. Bürgermeisterin Susi Bittner über die Gemeindepolitik in der Jahreshauptversammlung 2019

 

Verehrte Genossinen und Genossen,

Lieber Ehrenbürger Roland, lieber Uli,

liebe Kollegen des Marktrates, liebe Ehrengäste,

gerne werfe ich wieder einen Blick auf das letzte Jahr der Marktgemeindepolitik zurück.

Viele Sachen wurden seit 2014 umgesetzt, oder sind am Laufen. Sie beinhaltet auch den roten Faden von unserem Weg in die Zukunft, dem Wahlprogramm der SPD in dieser Wahlperiode.

Wir forderten schon immer den Erhalt und die Sanierung der Gemeinde- und Verbindungsstraßen und sind damit voll im Soll.

Wieder wurden Teilstrecken unseres Straßennetzes saniert, wir investierten 2018 immerhin über 300.000,00 € darin! Sehen kann man das u.a. bei der Verbindungsstraße zwischen Schönkirch und Schönthan. Auch in diesem Jahr werden wir wieder über 300.000,00 € in den Straßenunterhalt investieren.

Aufgrund der Stabilisierungshilfe 2017 konnten wir einen Förderantrag für Straßenbau stellen. Somit kommen wir in den Genuss von über 80 % Fördersumme, für das Projekt Stauseebrücke und daran anschließende Straßen.   

Endlich kommt sie, die langersehnte Umgehungsstraße!

Der Kreisverkehr hat den Bau eröffnet, ich finde er ist wirklich gut gelungen und am perfekten Platz!

Hier kann man deutlich erkennen, dass auch fertig geplante Linksabbiegespuren mit Hartnäckigkeit und politisch angeforderter Unterstützung trotzdem nochmals eine Veränderung bewirken kann.

Natürlich wird der Hügel vom Kreisverkehr noch gestalterisch aufgewertet. 

Weitere Maßnahmen am Bau der Umgehungsstraße sind gerade am Laufen, man sieht die Bagger bereits am Arbeiten unten in Nähe der Kläranlage.

Durch unsere Städtebauplanung können wir endlich unser Langzeitkonzept erreichen. Viele Ideen werden verwirklicht, welche schon jahrelange Planungen vorausgehen. So können wir Zuwendungen abschöpfen und dadurch unseren Haushalt entlasten. 

So entwickelt sich unsere Infrastruktur sehr gut weiter. 

Mit dem neuen Förderprogramm, was im Sanierungsgebiet Plößberg integriert ist, und das überwiegend durch die Städtebauförderung getragen wird.

Die Förderhöhe beträgt für die 3 Maßnahmebereiche: 

a) Gebäudehülle max. Förderung des Maßnahmebereiches 15.000 € b) Freibereiche einschl. Einfriedungen max. Förderung des Maßnahmenbereiches 5.000 € c) Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudeinneren, Barrierefreiheit max. Förderung des Maßnahmenbereiches 10.000 € 

Die max. Förderung pro Objekt und Maßnahme beträgt somit 30.000 €. 

Näheres findet man auf der Homepage, oder am besten man bespricht dies mit unserem Geschäftsführer Herrn Götz, er ist der zuständige Sachbearbeiter.

Für die anderen Ortschaften und für die nicht im Sanierungsgebiet von Plößberg befindliche Bebauung ist beabsichtigt, im Abschluss des 1.Halbjahres ein rein kommunales Förderprogramm aufzulegen. 

Das barrierefreie Rathaus ist momentan in Bau und wird heuer fertig gestellt werden.

Dann starten wir mit dem Haus der Generationen vor der Kinderkrippe, das aufwendig saniert wird und auch eine Wohnung im Dachgeschoss erhalten wird, alles mit einem erhöhten Fördersatz von 75% auch aufgrund der Stabilisierungshilfe von 2017.

Für Bauwillige konnten wir gutes Bauland innerorts in Plößberg am Kapellenweg erwerben. Hier wird bereits geplant, ebenso an der Schloßleite in Wildenau.

 Zu guter Letzt der Neubau der Kläranlage Plößberg. Sobald alle Angebote für die kostenintensivsten Gewerke vorhanden sind, wird es eine Bürgerversammlung geben, um zu sehen welche Art der Abrechnung sich unseren Bürger vorstellen können.

Zur „IKOM Stiftland“ gehören zehn Kommunen mit fast 37000 Einwohner an. 

Wie Ihr alle bereits in den verschiedenen Orten sehen könnt, wurde ein touristisches Leitkonzept bereits umgesetzt. Die grauen Stelen bekommen noch die Informationstafeln. Die Beschilderung erfolgt zweisprachlich und wurde entsprechend gefördert. Die bisherige Beschilderung wird demnächst durch unseren Bauhof noch abmontiert.

Auch im großen interkommunalen Gewerbegebiet in Wiesau geht es voran, Investoren haben bereits Interesse bekundet. Die Ziegler Group hat schon mit dem Bau einer Logistikhalle begonnen. Die Lage ist günstig, zwischen Autobahn und Bahnanschluss. Selbstverständlich sind auch wir bei diesem Gewerbegebiet dabei. Natürlich heißt das zunächst finanziell in Vorleistung zu gehen. Natürlich werden die Kosten genauso geteilt wie die Einnahmen! 

Viele weitere Sachen sind in der Zukunftsplanung, wie die neue kulturelle Mitte Plößbergs, mit der Sanierung des alten Grundschulpausenhof, die Barrierefreiheit und behindertengerechte Toilette des Kultursaalgebäudes sowie der Umbau des Vorplatzes und der Außentreppe. Die neue Gestaltung vom Rathaus, die zukünftige Lösung für Arzt, Zahnarzt und Apotheke, was ja auch von uns im Punkt „Seniorengerechte Gemeinde“ gefordert wurde. Auch hier werden wir demnächst mit einem neuen Förderprogramm starten, dass die Generationen verbindet.

Die Tendenz zu mehr Kinder in der Marktgemeinde geht weiter. Wir planen die Öffnung der bereits vorgeplanten zweiten Kinderkrippe. Viele Eltern nutzen dieses Angebot. 

Leider bekamen wir für das Jahr 2018 keine Stabilisierungshilfe mehr, wobei niemand nachvollziehen kann, warum Tirschenreuth diese mit besseren Zahlen bekommen hat und wir in Plößberg keine. Nun wie ja jeder weiß wird dies willkürlich von der Landesregierung beschlossen.

All diese verschiedenen Projekte besprachen wir im Jahr 2018 in unserem Gremium mit 11 Sitzungen des Marktgemeinderates, 4 Sitzungen des Bauausschusses und 1 Sitzung des Finanzausschusses.

Der Gesamthaushalt für 2019 wurde mit über 18 Millionen prognostiziert. Am Montag lade ich wieder alle zur öffentlichen Sitzung des Marktrates ein. Es geht um dann u.a. um den Haushalt und viele interessante andere Projekte.

Trotz der vielen Sitzungen ist für mich die Umsetzung vieler Beschlüsse immer noch zu langsam, obwohl ich dem Gremium jetzt doch schon viele Jahre angehöre fehlt mir immer noch die Geduld bist zur Umsetzung der Projekte ... 

So kann ich unseren HELMUT SCHMIDT nur beipflichten als er sagte 

"Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie." 

Hoffen wir auf Beschleunigung unserer Projekte! 

Danke für Eure Aufmerksamkeit und Glück auf für die demnächst anstehende Kommunalwahl.

18.12.2018 in Allgemein

Rede zum Jahresschluss 2018 unserer 3. Bürgermeisterin Susanne Bittner

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
liebe Kollegin und Kollegen des Marktrats,
sehr geehrte Damen und Herren,


Es ist Weihnachtszeit.


Es wird kälter und die Kerzen am Adventskranz brennen langsam ab. Das Jahr 
geht wieder zu Ende. Der Kalender wird immer dünner und viele gehen ihren 
Gedanken nach und denken über das Jahr zurück.

Täglich wenn ich in die Arbeit fahre, höre ich immer die „Gedanken zum Tag“.
Diese kleine Geschichte hat mich sehr berührt und ich denke vieles hatte auch in 
unseren Sitzungsrunden damit zu tun. Hier ein kleiner Auszug davon.


Die Tugend gilt nicht mehr viel, sie steht in keinem guten Ruf. Den Leuten genügt 
es, anständig zu sein. Und was 'anständig' bedeutet, legt jeder auf seine Weise aus.
Gutsein bereitet uns allen Mühe. Viele schaffen es, sich menschenfreundlich und 
spendier bereit zu zeigen, wenn eine Kamera das festhält; wahrhaftig zu sein, 
wenn die Tatsachen so eindeutig sind, dass es sinnlos wäre, sie zu leugnen. 
Mancher schafft es auch, gut zu sein, wenn die Umstände günstig sind und man 
ihm gut zuredet.
Problematisch wird das Gutsein, wenn man für sein Tun keine Anerkennung, 
keinen Applaus erhält, und Widerstände überwinden oder gar Nachteile in Kauf 
nehmen müsste. Die Tugenden wollen uns für das Leben tauglich machen. 
Klugheit, Bescheidenheit oder Treue sind nicht dazu da, dass man sich damit 
schmückt, sondern Gebrauchsgegenstände, die im Alltag unentbehrlich sind.

 

Unser Gremium versucht immer die besten Entscheidungen, nach verschiedenen Ansichten und Ideen; zum ausschließlichen Wohle der Bürger und unserer Gemeinde, zu treffen. Auch mal ohne Applaus, manchmal sogar den Nachteil in Kauf zu nehmen oder den Widerstand zu überwinden.

 

Gerade 2018 habe ich persönlich den Eindruck, dass die Menschlichkeit in 
unseren Sitzungen und Beschlüssen in den Vordergrund gerückt wurde. Die Gründung der Nachbarschaftshilfe, das Zusammensetzung und die Gespräche 
mit unseren Firmenchefs, die Marktratssitzung außerhalb der Verwaltung in den 
Räumen der Firma Hösl. Neue Mitarbeiter die sich für uns in unsere Verwaltung 
mit einbringen wollen und auch der ein oder andere Krankenfall welches 
menschliches Handeln erforderte. Die Umsetzung und Neugestaltung der Museen 
und der Gemeindebücherei in ihren neuen Räumen. Das neue Förderprogramm für 
Plößberg, dass auch bis Mitte nächsten Jahres für die anderen Gemeindeteile
aufgelegt werden soll, wird unsere Orte verschönern und auch jedem, ob jung oder 
alt gerecht werden. In all diesen Dingen sehe ich die Menschlichkeit im Handeln 
und Tun in unserem gesamten Gremium.


Viele Projekte in Bauamt sind in Bearbeitung, manche davon sind in aller Munde 
wie z.B. die Kläranlage, weniger wird über den Anbau vom Rathaus gesprochen, 
der dieses ja dann doch barrierefrei begehbar macht, eine gute Sache für
Kinderwagen, Krücken, Rollatoren oder Rollstühlen. Brücken und Straße werden 
mit Fördergelder saniert und verbreitert, der Start des Umbaus unseres Hauses als 
Generationen-Treff steht bevor und ganz neu das Kooperatorenhaus in Beidl wird 
voruntersucht. Zuletzt dann gibt es noch unseren Kreisverkehr. Die folgende 
Anekdote erinnerte mich an unser Brainstorming in der letzten Sitzung, bezüglich 
dessen Gestaltung:
Ein Kunstfreund, zu Besuch bei Michelangelo, beobachtet den Maler, der letzte 
Hand an eines seiner Bilder legt. "Alles, was du änderst, sind ja nur 
Kleinigkeiten", stellt er schließlich fest. "Gewiß, es handelt sich nur um 
Kleinigkeiten", erwidert Michelangelo, "aber es sind immer die Kleinigkeiten, die 
zur Vollendung führen - und Vollendung, das wirst du mir sicher zugestehen, ist 
ihrerseits bestimmt keine Kleinigkeit!"


So denke ich, dass unsere Gestaltung des Kreisverkehrs wohl auch so eine 
Kleinigkeit sein wird um ihn zur Vollendung zu bringen.


Es gäbe noch viele Punkte aufzuzählen wie über das zuletzt beschlossene ILEK 
der IKOM Stiftland oder die nicht genehmigte Stabilisierungshilfe für 2018.
Zum Abschluss noch eine kleine Anekdote für den Ausblick für 2019.


Ein zum Tode Verurteilter wurde begnadigt unter der Voraussetzung, daß er dem 
Pferd des Königs innerhalb von einem Jahr das Fliegen beibringt. Innerhalb eines 
Jahres, erklärte der Mann später, kann der König sterben, kann ich sterben oder 
kann das Pferd sterben. Außerdem, wer weiß? In einem Jahr kann viel geschehen. 
Vielleicht lernt das Pferd das Fliegen wirklich.
Sind wir wie dieser Mann - für alle Möglichkeiten offen.
Bernard Mannes Baruch (1870-1965), amerik. Politiker


Zu guter Letzt bleibt mir nur Dank zu sagen, an unseren 1. Bürgermeister Lothar 
Müller und unseren 2. Bürgermeister Markus Preisinger. Dem gesamten Gremium 
für die immer faire Zusammenarbeit und das gute Miteinander. Ein herzliches Dankeschön für die Mitarbeiter der Verwaltung mit Hubert Götz an der Spitze.
Danke sagen möchte ich allen Mitarbeitern im Bauhof, Krippe und Kita. Ebenso
unseren Wirtschafts- und Handwerksbetrieben und unseren ehrenamtlich tätigen
Bürgerinnen und Bürgern.


Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern, Ihnen liebe Kollegin und Kollegen,
sowie allen Mitarbeitern der Marktgemeinde Plößberg eine besinnliche, gesegnete Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Familien und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019. Herzlichen Dank! 

Wildenau, den 17.12.2018

Susanne Bittner
3. Bürgermeisterin und
SPD Fraktionssprecherin

15.04.2019 in Presse von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Neue SPD-Geschäftsstellenmitarbeiterin

 
MdB Uli Grötsch und Claudia Hösch

Seit dem 1. April ist Claudia Hösch Ansprechpartnerin für die Genossen des SPD-Unterbezirks Weiden-Neustadt-Tirschenreuth. Die 52-Jährige tritt als Verwaltungsangestellte die Nachfolge von Geschäftsführerin Gisela Birner an, die in den Ruhestand gewechselt ist, und ist nun in der SPD-Geschäftsstelle in Weiden Hinterm Zwinger anzutreffen. Hösch war bisher bei der Deutschen Philatelie in Weiden beschäftigt und freut sich auf die neue Aufgabe, von der sie sich viel Abwechslung und Kontakte verspricht. „Die Nachfolge von Gisela anzutreten ist nicht einfach, aber ich werde mein Bestes geben“, sagte Hösch, die von ihrem Chef, MdB Uli Grötsch begrüßt wurde.

15.04.2019 in Presse von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Verabschiedung von Geschäftsführerin Gisela Birner

 

Ganz großer Bahnhof für Gisela Birner. Zum Abschied der langjährigen Geschäftsführerin des SPD-Unterbezirks und Bezirks erwiesen zahlreiche Sozialdemokraten aus der Region der Weidenerin im Hotel Stadtkrug die Ehre. Unter den Gästen waren auch Landtagsabgeordnete Annette Karl und MdB Uli Grötsch mit seinen Vorgängern Werner Schieder und Ludwig Stiegler, der eigens aus Berlin angereist war.

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MdL Annette Karl

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